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Die Optimierung eines Sonnenhauses zu einem Passivhaus erfolgt nach einem bewährten Konzept, das sich aus vielen einzelnen Mosaiksteinen wie folgt zusammenfügt:


Maximierung der Wärmegewinne:

  • Standort: Lage, Erschliessung, Windrichtung
  • Südorientierung: Abschattung, Nachbargebäude, Baumbestand
  • Wärmespeicherung: weniger Temperaturschwankungen und Auskühlung
  • Sonnenschutz: Vordachabschattung, keine Überwärmung
  • Solare Gewinnfläche: Sonnenfenster, Glashaus, Sonnenwände
  • Luftdichtheit: Klimaschleuse Eingang
  • Wärmedämmung: U<0,15 W/m²K

Minimierung der Wärmeverluste:

  • Kompakte Bauform: Volumen, transparente Gewinnfläche
  • Luftdichtheit: Klimaschleuse Eingang
  • Wärmedämmung: U<0,15 W/m²K, keine Wärmebrücken
  • Raumtemperaturzonung: Orientierung der Wohn- und Pufferräume
  • Heizung - Lüftung: Lüftungssystem mit Frischluft - Vorwärmung, zentrale
  • Einzelheizung - Pellets
Wohnraum
 
Südfassade mit Ausblick
 
Passivhaus mit Sonnenfenster
 
Entwurfsregeln Abschattung konkav konvex
Arch. Prof. Dipl.-Ing. Josef Király - Sonnenhaus- Passivhaus - Niedrigenergiehaus - 6073 Sistrans - Tirol - Österreich - Tel: 0043 512 378 122 - E-mail: arch@kiraly.at